Schuldenabbau – Stand 03/15

Der Februar ist nun herum und es war hart, aber wir sind bis auf 200 Euro im Budget geblieben. Die 200 Euro wurden jedoch nicht zum Fenster heraus geschmissen. Wir mussten ein Mietauto nehmen und noch auftanken um meinen Vater im Krankenhaus zu besuchen. Es war es wert. Ich vermiss ihn so fürchterlich. Für März ist nichts außergewöhnliches geplant. Eventuell nehme ich noch einer Weiterbildung teil, welche 40 Euro kosten würde. Wir werden auch noch einmal Geld im Budget „reservieren“ um meinen Vater noch einmal zu besuchen.

Des weiteren habe ich noch ein paar Sachen auf Ebay, aber sie wurde noch nicht verkauft. Wir haben auch noch unsere Sommerreifen inseriert, aber ich denke es ist noch ein bisschen zu früh. So langsam müssen wir uns auch nach einem „neuen“ Auto umsehen.

 

 

Tip: Wenn man mit der Maus langsam über die Säule streicht sieht man den derzeitigen Tilgungsstand sowie die Prozentzahl der Tilgung.

Marke vs. No-Name – Rezension Salzmühle

Hier ist die versprochene Rezension der kostengünstigeren Salzmühle. Ich habe sie jetzt einige Wochen benutzt und bin soweit begeistert. Sie liegt nicht anders in der Hand als das Markenprodukt und ich sehe wie das Salz gleichmäßig herunter rieselt.

Das Design ist klassisch und meiner Meinung nach zeitlos. Jedenfalls werde ich mich erst einmal nicht an der Mühle satt sehen. Auf dem Edelstahlteil der Mühle sehe ich auch keine Fingerabdrücke. Der Glasbehälter lässt sich problemlos in der Spülmaschine säubern. Die Salzmühle schaut verglichen mit der teureren Silit-Mühle sogar hochwertiger aus. Der Deckel ist auch leicht zu entfernen und ist vom Gewicht her schwer, das heißt, er fällt nicht versehentlich herunter und schützt das Mahlwerk.

SalzSoweit kann ich eine Kaufempfehlung geben. Sollte mein Langzeittest meine Meinung revidieren, werde ich natürlich darüber schreiben.

Die Telefonleitung ist gekappt

Der Wechsel ist erfolgt. Das heißt der neue Vertrag ist unterschrieben – von der Telekom zu M-Net ab Mai. Wir haben über Check24 den Vertrag abgeschlossen und somit noch einmal 40 Euro für den Anbieterwechsel bekommen. Als Willkommensgeschenk bekommen wir von M-Net noch einmal 50 Euro. Der Effektivpreis über zwei Jahre liegt so bei 19,06 Euro. Eventuell ein bißchen niedriger, da die 9,99 Euro Versandkosten für den Router mit einbezogen wurden, den wir jedoch nicht benötigen.

Ich habe natürlich auch direkt die Homepage von M-Net gelesen. M-Net bietet zwar zahlreiche Prämien für Empfehlungen an, jedoch nicht für den reinen Internetservice.

Im Schnitt haben wir bei der Telekom für Internet (16.000 kBit/s) und Festnetz 50 Euro gezahlt. Bei M-Net haben wir jetzt nur noch Internet (18.000 kBit/s), da wir das Festnetz nicht häufig genug genutzt haben unserer Meinung nach.

Mein Mann hat mir auch gerade erzählt das wir bei der Telekom in Durchschnitt nur 6.000 kBit/s hatten. Ich hoffe die Leistung wird sich bei M-Net steigern. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

BlogMNETÜbrigens habe ich in meinem Kalender schon eine Notiz in den Juli geschrieben. Dann verschicke ich gleich die Kündigung, damit ich die Ablauffrist auf keinen Fall verpasse und in 24 Monaten nach einem besseren Angebot Ausschau halten kann.

Ersparnis über 24 Monate:

742,56 Euro

742,56 Euro über 24 Monate gespart! Nicht schlecht, oder? Das muss man ja auch erst mal verdienen. Naja, eigentlich fast das doppelte, da wir die Rechnung ja von unserem Nettogehalt bezahlen.

Rezension – Rewe Lieferservice

Nachdem ich demnächst ja wieder arbeiten werde, möchte ich soviel wie möglich „outsourcen“ ohne jedoch weitere Kosten zu verursachen. Ich habe jetzt drei Wochen den Rewe Lieferservice benutzt. Davor war ich mit Töchterchen beim Einkaufen und haben den Wocheneinkauf im Kinderwagen mal mehr und mal weniger geschickt untergebracht. Ich will die Zeit die ich dann zuhause verbringe intensiver mit Töchterchen nutzen und habe mich daher für den Rewe Lieferservice entschieden.

Als erstes möchte ich sagen, dass wir ein wöchentliches Menü haben und in der Regel einmal in der Woche einkaufen gehen um Lustkäufe zu vermeiden. Wir merken auch, dass wenn wir unser Menü aufschreiben weniger ungesunde Sachen auf dem Weg nach Hause mitnehmen. Bisher habe ich dreimal bestellt und die Bestellungen waren für Neukunden kostenlos. Das letzte Mal habe ich über 100 Euro ausgegeben und so wurden auch keine Lieferkosten berechnet.

Pluspunkte:

– Ich lasse Freitags zwischen 8 und 10 Uhr liefern. Bis jetzt wurde das Zeitfenster immer eingehalten, und das bedeutet ich muss nicht lange warten und wir können uns außer Haus danach aufhalten.

– Kein Schleppen! Die Lebensmittel und Getränkekisten werden bis zur Haustür gebracht.

– Leere Kästen werden mitgenommen und das Pfand wird sofort auf die Rechnung angerechnet.

Minuspunkte:

– Die Onlineplattform ist nicht aktuell. Sachen die ich bestellt habe sind manchmal nicht vorrätig gewesen und ich habe Ersatz erhalten. Der war manchmal teurer oder ich war kein Fan. Statt Erdbeerjoghurt gab es z. B. Waldfrucht. Den hat dann mein Mann gegessen. Ebenfalls wurde Rindergulasch durch Schweinegulasch ausgetauscht.

– Manche Sachen werden gar nicht geliefert. Ich bin bei den letzten Löffeln Hipp Milchpulver angelangt und laut Email, die ich heute morgen erhalten habe ist es nicht lieferbar. Also muss ich gleich nach der Lieferung selbst noch einmal los.

– Manchmal passen die Einpacker nicht auf. Meine Paprika letzte Woche waren verschimmelt. Daraufhin bekam ich eine nette E-mail und einen drei Euro Gutschein. Es war nett, aber wie gesagt ich musste mich selbst noch mal ins Getümmel stürzen, da ich ohne die Paprika nicht kochen konnte.

Fazit: Ich werde erst mal den Lieferservice weiter nutzen. Unschlagbar ist für uns, dass wir keine Getränkekästen mehr schleppen müssen, da wir momentan autolos sind. Ich bin froh keine Wocheneinkäufe mehr mit dem Kinderwagen stemmen zu müssen. Auch wenn ich ab und zu noch mal los muss, geht es einfacher und schneller wenn ich nur noch ein oder zwei Produkte brauche.

Heute beim Einkaufen

Heute beim Einkaufen bin ich mit Töchterchen durch die Reihen gebraust. Wir kamen mit einem klaren Ziel: Matschhosen und Jacken waren im Angebot. Ich wollte ihre Größe plus die nächste, da diese Angebote meistens bis 10 Uhr weg sind und ich weiß, dass ich das nicht schaffe wenn wieder arbeiten gehe. Wir waren um 8:30 Uhr vor Ort und die Auswahl war schon gering. Jedenfalls haben wir bekommen was wir benötigen und haben uns auf dem Weg zur Kasse noch ein bisschen umgeschaut.

Ostern ist fast hier und die Dekorationen waren ein Verkaufsschlager. Die Versuchung war groß. Aber ich habe es nicht angefasst! Natürlich haben wir für Ostern dekoriert. Ein Keramikosterhase, den ich als Kind bekommen habe und ein Holzosterhase vor der Tür. An der Tür haben wir auch noch einen Hasen hängen, und den haben wir bestimmt auch schon 10 Jahre und die Ostereier am Strauch sind auch schon ein paar Jahre alt.

Vor einiger Zeit haben wir ein Video gesehen und der Herr sagte, dass arme Leute Sachen kaufen und reiche Leute in sich investieren. Ich will reich sein! Das ist sozusagen mein neues Mantra, wenn ich durch Geschäfte und Supermärkte gehe. Und es klappt!

Übrigens habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen in mich zu investieren und drei Weiterbildungen zu absolvieren. Einen Kurs habe ich schon gemacht.

Rich

Foto via Pinterest

Marke vs. No-Name – Edition Salzmühle

Als wir geheiratet haben, haben wir je eine Salz- und Pfeffermühle bekommen. Eine war von WMF und die andere von Silit. Sie haben viele Jahre gehalten. Vor drei Jahren haben wir jedoch den Deckel der WMF verloren, als diese auf der noch heißen Kochplatte dahin geschmolzen ist. Die eigentliche Mühle hat letztes Jahr den Geist aufgegeben. Ich habe beim Kochen dann einfach mit dem Löffel Salz aus der Packung genommen, aber ich hatte das Gefühl das ich so zu viel Salz benutze was ja nicht unbedingt gesund ist.

Ich habe dann nach Ersatz gesucht, aber das Geld war mir dann doch zu schade. Eine neue Mühle von WMF hat im Geschäft ganze 42,95 Euro gekostet. Da schluckt man ja erst mal. Aldi hatte zwar eine im Angebot, aber diese war batteriebetrieben. Während ich koche möchte ich die Batterien dann auch nicht wechseln müssen. Am Wochenende habe ich nun eine von Lifestyle by Justinus für 7,95 Euro gefunden. Es hat zwar einige Monate gebraucht, aber bei dem Preis habe ich keine Gewissensbisse.

Rezension werde ich nach mehrmaligem Gebrauch hinzufügen. Salz

Gespart gegenüber Markenprodukt:

35 Euro

Jede zehnte Rechnung ist fehlerhaft

Ich habe vor einigen Tagen gelesen, dass jede zehnte Rechnung fehlerhaft ist. Heute hatte ich eine in der Post. Wir haben letztes Wochenende bei Avis ein Auto gemietet um meinen Vater im Krankenhaus besuchen zu können. Mein Mann ist Sonntag morgen um 5:30 Uhr aufgestanden, war um 6:45 Uhr beim Tanken und hat das Auto um 7:10 Uhr abgegeben (er hat es um 7:16 Uhr am Vortag ausgeliehen). Auf der Rechnung stand nun er hat es um 8 Uhr abgegeben und somit müssen wir einen zweiten Tag und damit noch einmal 80 Euro zahlen. Ich habe, dass sofort beim Kundenservice via Email schriftlich reklamiert. Mein Mann hat extra noch ein Foto der Uhr gemacht, leider ist es verschwommen.

Es sind aber auch die größeren Rechnungen. Anfang Januar haben wir eine Betriebskostenrechnung für sechs Monate die wir in der vorherigen Wohnung in 2013 lebten bekommen. 712 Euro! Für sechs Monate (wir haben schon 900 Euro an Nebenkosten mit der Miete bezahlt in diesem Zeitraum)! Für die sieben Monate in 2012 mussten wir letztes Jahr 70 Euro nach zahlen. Warum ist die Betriebskostennachzahlung also um 1000 % höher? Wir können es uns nicht erklären, da wir die Rechnung nie erhalten haben. Wir haben nur eine Mahnung bekommen und dann schriftlich Einspruch eingelegt. Uns wurde versprochen es noch einmal zu prüfen und uns die Rechnung zu kommen zu lassen. Wir warten seit sechs Wochen. Ich habe mehrmals angerufen, und wurde vertröstet wegen Grippeerkrankung und Geschäftsreise. Ich habe einige Nachbarn befragt, und wir sind keine Ausnahme. Aber wie viele Leute überprüfen die Rechnungen und Abrechnungen? Wie viel Geld entgeht uns so jeden Monat und jedes Jahr?

 

Tip: Bei fehlerhaften Rechnungen immer sofort und schriftlich Einspruch einlegen! Bei größeren Rechnungen bevorzugen wir Brief als Einschreiben mit Rückschein und bei kleineren Rechnungen wie das Leihauto via Email. Bei Kommunikation mit Ämtern z. B. Kitaplatzvergabe oder Steuererklärung nehmen wir die etwas günstigere Variante Einwurfeinschreiben.